Startseite Rhiannon Events Beratung Media Kontakt


Newsletter - Dienstag 23.Februar 2010

Engel

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
zurück zur Newsletter-Übersicht bitte HIER klicken.


 

Hallo Ihr Lieben,

zunächst einige Ankündigungen zu den nächsten Channelingveranstaltungen
gefolgt von St Germains Vorfrühlingsbotschaft.


Wichtig:
Ich erinnere noch einmal an die RAUMÄNDERUNG für
die beiden Workshops am 3+4.März in Wien!

Der "Meister" Workshop am 3.März ist bereits ausgebucht.
Da es gelegentlich zu kurzfristigen Absagen kommt,
kann man am 2+3.März anrufen und wir sagen euch dann, ob ein Platz freigeworden ist.

Für den "Theater des Lebens" Workshop am 4.März sind noch einige Plätze frei.

Freitag 26.2.10 - 19-21:30 Uhr
Channeling und Meditationsabend – BERLIN

Samstag 27.2.10 – 18-21 Uhr
Fülle, Sicherheit und Freiheit in Zeiten der WandlungBERLIN

Sonntag 28.2.10 – 15-18 Uhr
Lichtverankerung und DNA Aktivierung – BERLIN

Dienstag 2.3.10 - 19-21 Uhr
Channeling und Meditationsabend – LINZ

Mittwoch 3.3.10 – 18:30-21:30 Uhr - AUSGEBUCHT
MeisterIn sein und MeisterIn werdenWIEN

Donnerstag 4.3.10 – 18:30-22:00 Uhr
Das Theater des LebensWIEN


Die Veranstaltungen für April werde ich so bald wie möglich bekannt geben.


Samstag 22.5.10 – 15:00-15:45 Uhr
Rainbow Spirit FestivalBaden-Baden

Sonntag 23.5.10 – 16:00-16:45 Uhr
Rainbow Spirit FestivalBaden Baden


Und nun die Vor-Frühlings-Botschaft von St Germain :-))

"Ich bin St Germain und ich grüße Dich in inniglicher Liebe und Verbundenheit und lade Dich ein, für einige Momente mit mir zu verschmelzen und wieder einmal die Welt durch meine Augen zu schauen. Ihre lichtvoll-göttliche Magie, ihren Zauber.....

Betrachte mit mir einen Tautropfen, ein neugeborenes Kätzchen, die allerersten Frühlingsknospen,.... und in dieser Verschmelzung mit mir und dem Betrachteten, genieße die immer wiederkehrende Erinnerung an die Dinge, auf die es ankommt, in Deinem Leben.

Wenn Du Dich wahrhaftig vom Moment berühren lässt, so ist es unmöglich, versehentlich am Sinn Deines Lebens vorbeizuleben oder diesen gar zu vergessen...

Ich lade Dich nun ein, mich auf eine kleine Reise zu begleiten, auf der ich mit Dir über die Wahrhaftigkeit des Momentes plaudern möchte.

Während diese Zeilen gechannelt werden, bin ich auch gerade an einem der vielen Flughäfen dieser Welt zugegen.

Ich überleuchte eine Reisende, die darum gebeten hat, sicher an ihr Ziel geführt zu werden.
Sie leidet unter etwas Flugangst und somit überleuchte ich sie mit der Energie des
Urvertrauens, der Zuversicht, des sich vom Göttlichen tragen lassens, der Hingabe an das Leben.

Plötzlich fühlt sie sich etwas besser. Sie fragt sich, warum.

Ich lächle.

Dort geht ein Mann. Auch inmitten seines Herzens erkenne ich die Sehnsucht nach Überleuchtung. Noch ehe diese Sehnsucht ihn in eine gewisse Melancholie hätte führen können, bin ich bereits an seiner Seite.

Ich überleuchte sie.
Ich überleuchte ihn.

Mein Herz fließt über
vor Liebe
vor Liebe zu ihr,
vor Liebe zu ihm,
vor Liebe zur gesamten Existenz.

Ihre Sehnsüchte berühren mich so unbeschreiblich. Meine energetischen Tränen der Berührtheit benetzen die Kronenchakren der Beiden.

Sie setzt sich. Sie haben einander noch nicht bemerkt.
Er setzt sich. In dem Moment werden sie von ihrer gegenseitigen Wahrnehmung durchzuckt.
Sie würden so gut zusammenpassen; so gut , wie Lady Portia und ich.

Meine Rührung steigt, als sie ihm einen schüchternen Blick aus dem Augenwinkel zuwirft,
so sehr darauf achtend, dass er es nicht bemerkt. Er gefällt ihr, nicht nur seine Erscheinung,
sondern besonders seine Energie, auch wenn sie dies so nicht ausdrücken könnte.......

Meine Rührung steigt, als er, mich an einen Hahn oder einen Pfau erinnernd, betont lässig mit der linken Hand durch sein Haar streicht ..... betont gelassen langsam aufsteht, körpersprachlich beteuernd, sie nicht bemerkt zu haben, an ihr vorbei schlendert, um sich ein Getränk zu kaufen ...... obwohl er, wie ich es, ihn überleuchtend, wahrnehme, nicht durstig ist ..... betont langsam wieder an ihr vorbei schlendert ..... um sich dann näher als zuvor wieder niederzusetzen .......

Meine Rührung steigt, als sie betont in die andere Richtung schaut....

Meine Rührung steigt, als sie aus den Augenwinkeln versucht, einen seiner Blicke zu erhaschen, aber rasant ihren Kopf beiseite dreht, noch bevor eine Zehntelsekunde einer Begegnung möglich gewesen wäre.

Meine Rührung steigt, während ich antizipiere, wie sehr sie beide innerlich aufjubeln werden, wenn sie feststellen, dass sie nicht nur beide ins gleiche Flugzeug steigen werden,
sondern auch noch auf gleicher Höhe sitzen werden: sie auf der linken Seite des Ganges, er auf der rechten Seite des Ganges.......

Wieder einmal könnte ich über die Genialität des Göttlichen jubeln ..... denn auf ihre Weise hatten sie beide darum gebeten, nun endlich, endlich nicht mehr allein zu sein, dass nun endlich endlich ihr Wunsch nach der romantischsten Liebesbegegnung sich erfüllen möge.

In schmunzelnder Berührtheit überleuchte ich sie, wie sie das Flugzeug boarden, darauf achtend, immer ein bisschen Abstand zueinander zu wahren, einander betont nicht zu bemerken und den neutralst möglichen Gesichtsausdruck zu wahren.

Meine Berührtheit steigt, als ich ihre Freude sehe:

Ihre Freude darüber, so nah beieinander zu sitzen.

Während des Fluges werden ihre dezenten Blicke zueinander immer häufiger, immer sichtbarer......... immer weniger versteckt ....... besonders, je mehr wir uns dem Zielflughafen nähern.

Das Flugzeug ist nicht voll. Neben ihr wäre ein Platz frei. Neben ihm wären gleich zwei Plätze frei.......

Je mehr wir uns dem Flughafen nähern, desto mehr beginne ich, mich zu räuspern, desto mehr gebe ich ihm einen liebevollen Stoß in die Rippen, desto mehr flüstere ich ihr ein:
"Schau ihn länger an. Sag etwas. Egal, was."

Langsam steht sie auf, schlendert zur Toilette, obwohl sie keinen Grund hätte, er schaut ihr nach ........ fühlt sich unbeobachtet, bewundert sie unauffällig.......

"Wenn sie zurückkehrt, sag etwas." flüstere ich nun schon deutlich lauter.

Die beiden können mich nicht hören. Seufzend erinnere ich mich wieder einmal daran,
dass es mein Auftrag ist, die Menschen ihre Lernerfahrungen sammeln zu lassen,
mich nicht ungebetener Weise, einzumischen.

Wir landen.

Sie gehen zur Gepäckannahme. Ein bisschen Abstand wahrend, so schlendernd, dass sie ein bisschen auffallen. Blicke zueinander werfend.

Mit einigen Metern Abstand stehen sie an der Gepäckannahme. Sie schaut ihn an,
sobald er ihren Blick erwidert, schnellt ihr Kopf zur Seite, in die andere Richtung.

Ich seufze.........
Flüstere..........
Stupse an..........

Sein Gepäck kommt zuerst an.

Betont lässig schwingt er den schweren Rucksack auf seinen Rücken, es schmerzt ein bisschen. Er will, dass es leicht wirkt.

Er geht einen Schritt zur Seite, nimmt den Rucksack herunter, sucht darin etwas, obwohl er nichts sucht, schaut aus den Augenwinkeln, ob ihr Gepäck bereits eingetroffen sei........

Ihr Koffer kommt an, mit betonter Leichtigkeit hebt sie ihn vom Fliessband, wirft mit der freien Hand ihr Haar nach hinten, und schreitet energisch zum Ausgang.

Ein bisschen schneller als sonst.
Ein bisschen entschlossenere als sonst.
Ohne sich umzudrehen......

Sie denkt: "Er wäre ja doch wieder nur einer gewesen, der mich enttäuscht haette, so wie in meiner letzten Beziehung"

Ich seufze und in einer leichten Zerrissenheit überleuchte ich sie weiterhin beide, inmitten dieses Theaters des Lebens.

Langsam schlendert er hinaus, zündet sich eine Zigarette an.
Ich flüstere nichts. Er würde es ignorieren. Es ist sein freier Wille.

Ein paar Hundert Meter weiter steht sie, beißt in einen Schokoladenriegel, ungeduldig auf ihren Bus wartend.

Was erwartet sie mit dieser Ungeduld?
Ihre leere Wohnung?

Warum ich Dir diese Geschichte erzähle?

Vielleicht ist der Grund der, dass die beiden auch Wochen später noch aneinander denken.
Vielleicht ist der Grund der, dass sich die beiden auch Wochen später nochüber sich selbst ärgern.

"Hätte ich doch........"
"Wäre ich doch......."
"Warum habe ich nicht.........."

Und diese drei Fragen blockieren sie. Zehren an ihrer Energie. Minimieren ihre Lebensfreude. Kreieren in ihnen einen Stau.

Wenn Du an der Zeitlinie Deines Lebens entlang zurückblickst, entdeckst Du an manchen Schlüsselpunkten auch ein:

"Hätte ich doch......."
"Wäre ich doch........."
"Warum habe ich nicht........."

Bist Du bereit Dich JETZT für immer von diesen drei Fragen zu verabschieden, um wahrhaft frei und spontan sein zu können, auf der Bühne Deines Lebens?

Darf ich Dich und Dein Leben mit der violetten Flamme der Transformation berühren?

Ich lade dich ein, die energetischen Bänder, die Dich an die Reue des Nicht-getan -habens binden, zu durchtrennen, und all diese vergangenen Erfahrungen von der violetten Flamme durchlichten zu lassen, so lange, bis Du in dir kein:

"Ach hätte ich doch........." mehr findest.

All Deine Entscheidungen waren perfekt, im Angesicht Deiner damaligen Wachstumsbedürfnisse und wann immer DU DICH ENTSCHEIDEST, kannst Du freier tanzen, auf der Bühne des Lebens.

Ich St Germain frage Dich:

Bist Du bereit, manchmal ein Narr zu sein, auf der Bühne des Lebens? Ein Narr, durch dessen Augen betrachtet, die Tautropfen glitzernder schillern, ganz einfach,weil es im Leben dieses Narren kaum mehr versäumte Gelegenheiten gibt?

Ich bin St Germain,
ich bin bei Dir mit der liebevoll lodernden violetten Flamme,
allzeit bereit, Dich zu unterstützen.

Saint Germain 23.2.2010

Flowers


Ich freue mich schon sehr auf Euch und auf die Workshops!

Viel Licht und Liebe,
Rhiannon

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

zurück zur Newsletter-Übersicht bitte HIER klicken.