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Das besondere dieses Abends ist unter anderem, daß durch die große Menschenanzahl der Anwesenden die Effektivität unserer Manifestationen und Energiearbeit erhöht wird,
denn je mehr Menschen in Kokreation mit der geistigen Welt manifestieren, desto kraftvoller sind die Auswirkungen auf unser eigenes Leben.
ananda ist präsent, um uns einige Botschaften zu den derzeitigen planetären Geschehnissen zu geben.
Du bist eingeladen, vor dem Lesen seiner Worte Deine Augen zu schließen, zunächst
Dich selbst,
Deine Präsenz,
Dein Herz und
Deine Mitte
zu spüren
und danach Sanandas Dich überleuchtende Gegenwart wahrzunehmen, der in dem Millimoment in tiefen Kontakt mit Dir tritt, in dem Du Dir seiner jetzigen Präsenz, jetzt, hier bei Dir bewußt bist.
püre Ihn für einige Momente mit geschlossenen Augen,
seine energetische Umarmung,
seinen Trost,
seine Kraft,
seine Zuversicht,
seine Gelassenheit,
seine leichtfüßige Entschlossenheit,
die Geborgenheit,
die er vermittelt
und dann
öffne behutsam wieder die Augen,
um dich,
wenn Du möchtest,
von seinen Worten berühren zu lassen:

ch bin Sananda, ich bin bei Dir.
Ich bin Dein Freund und
ich überleuchte Dich,
während Du meine Worte liest und
wannimmer Du mich um Überleuchtung bittest,
wannimmer Dich eine Sehnsucht nach mir erfüllt.
ch überleuchte Dich
im Alltäglichen und
im Außerordentlichen,
in der Langsamkeit und
in der Beschleunigung,
wenn Du Dich in Deinem Licht befindest und
wenn Du Dich in der Illusion Deines Schattens vermutest,
in Deiner Hoffnung und auch in Momenten Deines Verzagens.
ann,
wenn Du vergißt, wer Du bist,
erinnere ich mich für Dich daran,
halte ich diese Erinnerung in meinem tiefsten Herzen und
sobald Du bereit bist, diese wieder zu empfangen,
spiele ich sie Dir zu,
in der Schwerelosigkeit einer Feder schwebt sie zu Dir zurück.
n meinem Herzen bewahre ich die Dinge für Dich auf,
die Du vergessen könntest,
um sie in unseren gemeinsamen Stunden zu teilen und
um Dein strahlender Zeuge zu sein,
in all Deinen Momenten des Dich Erinnerns.
inige von Euch, Ihr wart sehr besorgt in den letzten Tagen und Wochen bezüglich verschiedener Aspekte des Weltgeschehens: Ihr wandtet Euch an uns, zum Teil mit bebender Stimme, mit schneller klopfenden Herzen, mit nicht versiegen wollender Hoffnung und fragtet, jeder auf Eure ureigenste individuelle Art und Weise:
- Wie steht es um den Aufstieg der Erde?
- Wann ist es endlich soweit?
- Wann wird es besser?
- Warum tut sich nichts?
- Bedeuten all diese Dinge, die in der Welt geschehen sind und nun ans Licht kommen, daß die Erde doch noch um so Vieles dunkler schwingt, als wir dachten?
Ich bin Sananda und ich möchte Euch versichern:
JEDES Eurer Gebete wurde erhört, ES geschieht.
anchmal erscheint es, als vollzöge sich der Aufstieg auf folgende Weise:
10 Schritte hinauf..............
und 9 zurück..........
und wieder 10 Schritte hinauf............
und 9 zurück...................
in den Momenten kann es sich
mühsam anfühlen,
beinahe erschöpfend,
beinahe schmerzlich...........
und
dennoch kommt Ihr einen Schritt voran.
ährend dieser Phase des menschlichen kollektiven und globalen Aufstieges darf
Alles ans Licht gespült werden,
was früher noch im Schatten versteckt hätte werden können.
Alles darf gesehen werden,
alles darf angeschaut werden,
es braucht nun keine Geheimnisse mehr zu geben.
Weder in Eurer Psyche,
noch in Euren Beziehungen oder Freundschaften,
noch die großen globalen Geschehnisse betreffend.
Nach und nach kommt Alles ans Licht!
nd dieser Prozess hat gerade erst begonnen. Vieles kann nun vom Licht Eures erwachenden Bewußtseins beleuchtet und betrachtet werden.
Das, was Ihr seht und was Euch zum Teil erschreckt, ist nicht neu, es war schon immer da, es schwimmt nun lediglich vom Boden des Sees an die Oberfläche.
Dies ist Teil der planetären Reinigung.
in wichtiger Schritt der planetären Heilung ist, daß Alles, was war, offen angeschaut werden kann, bevor diese alten Energien sich mehr und mehr auflösen, bevor sie mehr und mehr von der Erde und aus den karmischen Körpern der Menschen herausgewaschen werden um durch höhere Schwingungen ersetzt zu werden.
Seid erleichtert,
denn das, was Euch erschreckt,
wenn Ihr es seht,
das was sich überwältigend dunkel anfühlt,
wenn Ihr es betrachtet,
ist dabei,
sich zu verabschieden,
transformiert zu werden.
In Euch und in der Welt.
ch bin Sananda und eindringlich bitte ich Dich:
Werte nicht.
Nicht die "Dunklen" und die "Hellen".
Nicht die "Täter" und die "Opfer".
Dies ist eine Herausforderung, der Du gewachsen bist.
n Liebe lade ich Dich ein: wenn Du der Welt einen Moment schenken möchtest, aus Deinem vor Liebe überfliessenden Herzen, so bitte ich Dich:
schenke Ihr ein stilles Gebet aus dem Zentrum Deines Herzens.
Ein Gebet für die Durchlichtung und Erlösung Aller fühlenden Wesen auf Erden, einschließlich derer, die ein kleiner Teil in Dir, aus einem alten Reflex heraus noch zu verurteilen bereit gewesen wäre.
Dir wohnt die Größe inne, der GESAMTEN Existenz Deine GESAMTE Liebe zur Verfügung zu stellen.
Halte Nichts zurück und Du wirst überfließend erneut gefüllt werden,
von der nie versiegenden Quelle allen Seins.
Sorge Dich nicht. Bete.
enn Du nicht beten kannst, meditiere.
Wenn Du nicht meditieren kannst, atme.
Bewußt.
Einfach.........
Halte mit mir den Raum für die, die ihre Ganzheit vergessen haben.
Sieh mit mir den Teil Ihres Selbstes, den sie vorübergehend vergessen haben.
Wenn Du dies Jederzeit für Jeden kannst,
dann bist Du bereit,
ein Aufgestiegener Meister zu sein.
Du bist
mein Bruder,
meine Schwester.
ch danke Dir dafür, daß Du bereit bist, den Raum mit mir, mit uns zu halten, in den hinein sich Alle ausdehnen können, sich an das Höchste, das sie sind, zu erinnern.
Ich bin Sananda, in tiefer Liebe mit Dir verbunden.

Ich freue mich schon sehr darauf, in diesem Sinne am Freitag und am kommenden Wochenende gemeinsam zu meditieren und gemeinsam überleuchtet von den Aufgestiegenen Meistern den Raum für Lichtwerdung und Heilung für das Gesamte und für Jeden einzelnen von uns zu halten.
Viel Licht und Liebe,
namaste
Rhiannon
Anfahrtsweg:
Von U1/U3 Stephansplatz:
Den Graben entlang und in die Dorotheergasse links einbiegen, bis zum Ende gehen
und dann noch ein paar Meter rechts die Augustinerstraße entlanggehen bis zum
Josefsplatz 6.
Von U1/U2/U4 Karlsplatz:
Hinter der Oper links in die Philharmonikerstraße und geradeaus an der Albertina
vorbei in die Augustinerstraße bis zum Josefsplatz 6
Von U3 Herrengasse:
Die Herrengasse Richtung Oper entlanggehen, an der Michaelakirche vorbei, weiter
durch die Reitschulgasse und die Augustinerstraße bis zum Josefsplatz 6.
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